Die Orgel der Stadtkirche St. Martin stammt aus der Werkstätte von Claudius Winterhalter, Oberharmersbach/Schwarzwald. Sie wurde am Liobafest 1989 eingeweiht und hat 40 Register, verteilt auf 3 Manuale und Pedal. Im Jahr 2022 wurde die Setzeranlage im Rahmen einer Revision erweitert.
 
 
Disposition der Orgel
 
I Hauptwerk
 
Bordun 16'
Principal 8'
Gambe 8'
Rohrflöte 8'
Octave 4'
Hohlflöte 4'
Quinte 22/3'
Octave 2'
Mixtur IV-V 11/3'
Cornet V 8' (ab g0)
Trompette 8'
 
Pedal
 
Principalbaß 16'
Subbaß 16'
Octavbaß 8'
Gedecktbaß 8'
Octavbaß 4'
Hintersatz IV 22/3'
Bombarde 16'
Trompette 8'
 
II Positiv
 
Montre 8'
Bourdon 8'
Prestant 4'
Flûte 4'
Nazard 22/3'
Doublette 2'
Tierce 13/5'
Larigot 11/3'
Fourniture IV 1'
Cromorne 8'
Tremblant doux
 
Spielhilfen
 
Koppeln
III-I   III-II   II-I
III-P   II-P   I-P
Spiel- und Registertraktur mechanisch
Manualumfang C-g‘‘‘, Pedalumfang C-f‘
Jalousieschweller über Tritt und Handzug
 
III Récit expressif
 
Quintaton 16'
Diapason 8'
Salicional 8'
Voix céleste 8'
Flûte harmonique 8'
Flûte octaviante 4'
Octavin 2'
Plein-Jeu III-IV 2'
Hautbois 8'
Trompette harmonique 8'
Clairon 4'
Tremolo Récit
  
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Die Schleierbretter gestaltete Michael Steigerwald-Gesell (Lobpreis: mit Augen und Mund, Herz und Hand….), ebenso die geschnitzte Kröte. Als Wappentier Tauberbischofsheim sitzt sie rechts oben auf der Orgel. Durch eine eingebaute kleine, allerdings abgesägte Pfeife kann sie über den Registerzug Bufo tuberanus (= Tauberkröte) auch tatsächlich quaken.